Erläuterungen zum 8. Schritt: Ergebnis

Für die "Erklärung über die wesentlichen Gründe für das Scheitern des außergerichtlichen Einigungsversuches" tragen Sie hier nach Ablauf der 30-Tage-Frist ein, ob und wie Ihre Gläubiger geantwortet haben.
Nachdem Sie für jeden einzelnen Gläubiger die entsprechende Antwort ausgewählt haben, errechnet das Programm das Ergebnis des außergerichtlichen Einigungsverfahrens.

Soweit der Einigungsversuch auf Grund der Einleitung von Vollstreckungsmaßnahmen als gescheitert gilt, tragen Sie bitte den Namen des vollstreckenden Gläubigers, das Aktenzeichen des Gerichts und/oder des Gerichtsvollziehers sowie das zuständige Amtsgericht ein.

Die wesentlichen Gründe, die von den Gläubigern zur Begründung ihrer Ablehnung genannt wurden, sollten Sie kurz zusammenfassen und in das hierfür vorgesehende Textfeld eintragen.


Des Weiteren kreuzen Sie bitte an, ob Sie auf das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren verzichten möchten.

  Tipp:
Sie sollten auf das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren verzichten, wenn Sie sicher sind, dass wieder mehr als die Hälfte der Gläubiger (nach Köpfen und Forderungen) ablehnen wird. Sie sparen dadurch Zeit und erhalten Ihre Restschuldbefreiung entsprechend früher.
Grundsätzlich sollten Sie verzichten, wenn Sie einen Nullplan vorgelegt haben.

Nun können Sie die "Anlage 2 A" ausdrucken. Senden Sie diese zusammen mit Anlage 2 an den Rechtsanwalt Requardt (siehe "Erläuterung zum 7. Schritt: Weiteres Vorgehen")